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POPEYE 2014 10 MSU 30 Jahre Michael Sroka – Vom Visionär zum Mann der Tat 

Um zu verstehen, wie alles seinen Ursprung nahm, müssen wir in der Zeit weit zurückgehen: Ein junger Mann, dynamisch, motiviert und gerade mit dem Schulabschluß in der Tasche. Ein Mann namens Michael Sroka, jung und voller Ideen. Er hatte schon damals die Vorstellung einer der ganz Großen zu werden, einer der versteht was die Menschen benötigen und Ihnen die passenden Lösungen dafür anbietet. Aber wir möchten an dieser Stelle nicht vorgreifen.

 

Wie alles begann:

Wie das mit vielen jungen Menschen so ist: Gerade fertig mit der Schule beginnt der Ernst des Lebens, doch so richtig Lust darauf haben viele erst mal nicht. So auch bei Michael. Leider merkte er, dass das Rockerleben zwar sehr viel Spaß machte aber auch jede Menge Geld kostete. Und so musste er seine Kutte in den Schrank hängen und sich Arbeit suchen. Mit seinem starken Willen dauerte dies nicht lange. Seinen ersten Job trat er bei dem Elektrofachhändler Höco in Wiesbaden an. Dort begann er als Fahrer und lieferte Waschmaschinen, Kühlschränke und weitere Elektrogeräte an Kunden aus. Bereits damals kam ihm eine Idee, welche heute Gang und Gebe in der Branche ist: Bei Auslieferung der neuen Ware bot er den Kunden an, das Altgerät mitzunehmen und zu entsorgen. Kundenservice per Excellence. Michael machte seine Arbeit zuverlässig und zufriedenstellend. Allerdings merkte er schnell, dass dies nicht seine Bestimmung war. Er wollte mehr – mehr Anerkennung, mehr Einfluss, mehr Geld. Getrieben von diesen Gedanken wollte er den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Das war der Beginn einer bereits seit 30 Jahren andauernden Erfolgsgeschichte. Und am 15.11.1986, im Alter von 23 Jahren, war es dann soweit: Michael Sroka gründete sein eigenes Unternehmen!

Michael Sroka Umzüge:

Seine Dienstleistungen umfassten damals kleine Umzüge, Entrümplungen und Fahrten aller Art. Mit einem kleinen Bus und einem noch kleineren Büro in der Gneisenaustraße nahm er seine Arbeit auf. Aufgrund seines großen Engagements machte er sich schnell einen Namen in Wiesbaden: schnell, zuverlässig und preisgünstig waren die entscheidenden Faktoren für seinen beginnenden Erfolg. Schnell musste er feststellen, dass er die Nachfrage alleine nicht bewältigen konnte. Also benötigte er Personal. Dieses beschaffte er sich auch und konnte so die vielen Aufträge abwickeln. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Jahr bezog er 1987 ein größeres Büro in Wiesbaden-Biebrich und kaufte sich zugleich seinen ersten LKW. Michael Sroka Umzüge war geboren. Michael verstand rasch, dass die damaligen Speditionsunternehmen zu unflexibel auf dem Markt agierten und feilte an einer neuen Geschäftsphilosophie: Individuelle Lösungen zu fairen Preisen gepaart mit höchster Kundenzufriedenheit hieß die neue Marschroute. Und das zahlte sich aus. Die Umzugsanfragen häuften sich und konnten gar nicht so schnell disponiert werden wie sie ins Haus flogen. Es folgten 5 sehr erfolgreiche Jahre für Michael. In dieser Zeit wuchs er zu einem der seriösesten Speditionsunternehmer in Wiesbaden und zog 1992 in sein neues Büro in Bierstadt, wo er bis 1996 blieb, erfolgreich war und dann weiter wachsen wollte.

MSU Erbenheim/Self-Storage

Michael erkannte damals, dass viele Kunden nach einem Umzug in eine kleinere Wohnung meist nicht mehr genügend Platz für einige geliebte Möbelstücke hatten. Natürlich musste dafür eine Lösung her. Es war an der Zeit zu erkennen, dass die bisherigen Räumlichkeiten nicht mehr den Anforderungen genügten. Deshalb musste etwas Neues her: 300 m² Bürogebäude mit angrenzendem Lager von 6000 m² Grundfläche. Die neu angemietete Immobilie in Wiesbaden-Erbenheim wurde 1996 bezogen. Und hier hatte Michael genügend Platz, um dieses Problem vieler Kunden zu lösen. Zusammen mit seiner Umzugsdienstleistung bot er den Kunden nun zusätzlich Lagerflächen an. Faire Preise und flexible Vertragslaufzeiten machten sein Angebot besonders attraktiv. Die Lagerflächen konnten natürlich auch von jedem anderen Interessenten angemietet werden. Schnell waren deshalb auch die ersten Gewerbekunden in dem Gebäude an der Wandersmann Straße eingezogen und profitierten von den neuen Leistungen. Warenannahme und -ausgabe, Kommissionierung und Versandvorbereitung für die Gewerbekunden hatten sich zu einer weiteren Einnahmequelle entwickelt. Das Geschäft lief blendend, die Auftragslage war großartig und Michael war da, wo er immer sein wollte – an der Spitze eines etablierten und erfolgreichen Unternehmens bei dem er die Entscheidungen traf. Michael beschäftigte zu diesem Zeitpunkt 40 Vollzeit-Mitarbeiter und konnte einen Fuhrpark von 8 Fahrzeugen aufweisen. Eine unglaubliche Geschichte. Bis 2006 war er in Erbenheim aktiv bevor er weiterzog. Aber zwischenzeitlich vergrößerte er sich nochmals.

KartonG!

Michael musste sich damals wenig Gedanken über seine Zukunft machen, denn sein Unternehmen war erfolgreich und aus dem Rhein-Main-Gebiet gar nicht mehr wegzudenken. Allerdings wuchsen immer mehr und mehr Speditionsunternehmen wie Pilze aus dem Boden. Es gab ein Überangebot in der Branche und so war es nur eine Frage der Zeit bis sich die vielen Anbieter bei Umzugsanfragen preislich immer weiter unterboten. Ein Horror-Szenario für Michael. Denn er bot hohe Qualität zu fairen Preisen an, jedoch sahen seine Preise durch das wilde Unterbieten auf dem Markt plötzlich nicht mehr so fair aus. Michael wollte bei diesem bunten Treiben nicht mitmachen. Allerdings war abzusehen, dass sich die Auftragslage dadurch verschlechtern würde und das tat sie dann auch. Gerade in dieser schwierigen Phase seines unternehmerischen Daseins konnte sich Michael, wie so oft schon, auf eine Person verlassen: seine Mutter Hildegard. Sie begleitete ihren Sohn von Tag 1 an und war die gute Fee des Unternehmens. Morgens um 5 Uhr in der Früh war sie immer die erste im Unternehmen und kochte etliche Kannen Kaffee für die gesamte Belegschaft. Jeden Mittag gab es für alle Mitarbeiter sogar ein warmes Mittagsessen, sodass man gestärkt weiterarbeiten konnte. Frau Sroka sorgte für ein besonders familiäres Betriebsklima und war eine absolute Institution im Unternehmen Michael Sroka Umzüge. Sie stand ihrem Sohn zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite und stärkte ihm in schweren Zeiten den Rücken. So auch damals. Beide erkannten eine Marktlücke: Es gab kein Angebot für Menschen, die ihren Umzug gerne selbst erledigen wollten. Die Do-It-Yourself-Kultur war bereits geboren und nahm immer weiter Überhand in Deutschland. 1997 entschied Michael, sich mehr auf diese Zielgruppe zu spezialisieren. Die logische Schlussfolgerung war die Eröffnung seines ersten Do-It-Yourself Shops KartonG! auf der Schiersteiner Straße. Dort erhielten Kunden allerlei Umzugsmaterialien wie Umzugskartons, Klebeband und Packmaterialien. Aber auch die für einen Umzug oft wertvollen Hilfsmittel wie Tragegurte, Schwergutheber und einen Außenaufzug bot er zum Kauf oder zur Miete an. Das zweite Standbein war geboren und trug zur „Alles aus einer Hand“-Mentalität von Michael bei. Im Jahr 2003 gab er die Immobilie Schiersteiner Straße jedoch auf, um in eine größere an der Berliner Straße in Wiesbaden-Erbenheim zu ziehen. Dort wuchs sein Angebot an Produkten und Dienstleistungen für seine Do-It-Yourself-Kunden.

Akurat Movers/ Haus des Umzugs

Im Jahr 2006 wurde die Nachfrage nach Lagerflächen immer größer, sodass Michael sich wieder gezwungen sah zu handeln, was er auch tat. Wieder stand ein Umzug bevor. Michael entschied sich die beiden Standbeine Umzug und Do-It-Yourself-Shop räumlich zusammen zu führen und bezog die Immobilie im Ostring in Wiesbaden-Nordenstadt: 550 m² Bürokomplex und 7.500 m² Lagerfläche waren die neue Geschäftsgrundlage. Eine neue Firmierung gab es noch dazu: aus Michael Sroka Umzüge wurde Akurat Movers und aus KartonG! wurde das Haus des Umzugs. Vorab war aber noch eine aufwendige Baumaßnahme zu bewältigen, denn das leerstehende Lagerhaus musste nun zu einem Self-Storage-Center umgebaut werden. Viele kleine Lagerabteile entstanden aber auch große Flächen für Gewerbekunden wurden eingerichtet. Aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit zogen alle seine Bestandslagerkunden mit ihm von der Wandersmann Straße nach Nordenstadt um. Durch seine vielen Kontakte dauerte es nicht lange bis der Großteil des neuen Lagers an Privat- und Gewerbekunden vermietet war. In den neuen Büroräumen war außerdem ausreichend Platz für seinen Do-It-Yourself-Shop, welcher sich weiterhin über großer Beliebtheit erfreute. Nun hatte er sein Lager und den Shop an einem Standort, was vieles erleichterte und für einen besseren Betriebsablauf sorgte. In Nordenstadt ist er auch 10 Jahre später noch anzutreffen und in diesem Jahr, am 15.11.2016, steht das 30-jährige Firmenjubiläum auf der Agenda von Michael.

30 Jahre MSU

30 Jahre voller Anpassungsfähigkeit, 30 Jahre mit Höhen und Tiefen, 30 Jahre des Erfolges, 30 Jahre Michael Sroka – wir gratulieren ganz herzlich für diese außergewöhnliche Leistung und können uns alle nur neidlos verbeugen und den Hut vor Ihm ziehen. Nicht viele haben und hätten das geschafft, was er erreicht hat. Solch ein ausgeprägtes Kundenverständnis und unternehmerisches Können sieht man nur selten. Egal ob als Verkäufer, Berater, Sachverständiger oder Problemlöser – Michael ist einfach ein Unikat und eine sehr facettenreiche Persönlichkeit.

Klar ist: Michael Sroka ist noch lange nicht am Ende seines Ideenreichtums. Wir dürfen also berechtigt darauf hoffen, dass er uns noch einige Zeit, getreu seinem Motto „wir wissen wie!“, als kompetenter Dienstleister im Rhein-Main-Gebiet zur Verfügung stehen und höchstwahrscheinlich noch die ein oder andere Überraschung aus seinem Hut ziehen wird.

30 Jahre Michael Sroka – Vom Visionär zum Mann der Tat – Firmenjubiläum 15.11.2016

 

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Lagerflächen, Lager Wiesbaden, Umzug, Transport, Lagerhallen, Container, Regal Archivierung, Dokumentenlagerung, Möbellagerung, Zwischenlager, Sichere Lagerflächen

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